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Mittwoch, 23. September 2009

Rolls-Royce Silver Cloud - Woodstock-Hommage

Der Nostalgie verpflichtet? Ein wenig verrückt? Oder beides zusammen? Exakt vierzig Jahre und eine Woche nach dem legendären Festival nahe Woodstock haben sich nahe Augsburg zwei im positivsten Sinne verrückte Künstler einen Rolls-Royce Baby Phantom zur Brust genommen.
Exclusive-Life war vor Ort und zeigt die spektakulärsten Fotos.

Es ist noch keine zwei Wochen her, da hat Johannes Riedel eine wunderbare Unterhaltung mit einem nagelneuen und einzigartigen Rolls-Royce geführt. Das Protokoll dieses Interviews können Sie hier nachlesen. Und nun dies: Ein Rolls-Royce Silver Cloud LWB Baby Phantom, gestaltet von James Young, soll im Stile der Flower-Power-Ära bemalt werden. Inspiriert von John Lennons Phantom, motiviert durch den vierzigsten Geburtstag des legendären Woodstock-Festivals. Zunächst einmal das Produkt nach der erfolgreichen "Operation Woodstock".

Woodstock steht für Einiges. Für Werte, Atmosphäre, Folk- und Rock´n-Roll-Musik und natürlich für einen Höhepunkt der Hippie-Bewegung. Jimmy Hendrix` Interpretation der US-Hymne ist Legende, Joe Cocker schwankt noch immer durch die Erinnerungen der meisten Besucher und die Symbole der damaligen Zeit haben an Strahlkraft nur unwesentlich verloren. Zeitsprung - Epochenwechsel. "Make love not war". "Love, peace and music". Dem Establishment mit seinen Symbolen wird kräftig eingeheizt. Der Flower-Power-Rolls-Royce als Ausdruck des Protestes gegen die Wohlstandsgesellschaft von John Lennon. Ein Mini oder VW T1 hätte niemals die gleiche Wirkung erzielt.

Freitag, 1969, 15. August, 17:07 Uhr White Lake. Richie Havens setzt sich auf den Barhocker in der Mitte der Bühne und eröffnet das "Woodstock Music and Art Festival". Knapp 400.000 Menschen und noch einmal eine halbe Million Pilger auf den Strassen und Wegen zum Festivalgelände erwarten ein Happening der besonderen Art. "Being cool enough to have fun", ein Motto, das man heute nicht genug schätzen kann.

Vierzig Jahre nach dem grossen Event hat die Legende um das bedeutendste Musik-Event eine feine Hommage gefunden. Aus einem seltenen Werk des hoch geschätzten Designers James Young haben der Bodypainting-Spezialist Albert Greis und der Fotodesigner Johannes Riedel ein Unikum geschaffen, das dem Phantom von John Lennon locker das Wasser reichen kann.

Freitag, 2009, 21. August, 17:07 Uhr Grossaitingen nahe Augsburg. Johannes Riedel und Albert Greis stimmen ihre Instrumente, paintcheck. Der "Baby Phantom" steht bereit, das Publikum wird per Soundanlage und Santana auf Festivalniveau gebracht, wie damals heizen "Country Joe McDonald", John Sebastian und Janis Joplin die Stimmung an. Die Sonne spielt eifrig mit und die ersten Motive erwecken den Rolls-Royce, als habe die Karosserie schon immer als Leinwand arbeiten wollen. Jimmy Hendrix erscheint auf der Fahrertür. Seine Aura schimmert bunt und bewegend. Über ihm das Wort "Love", als Botschaft und Aufforderung.

Ernesto (Che) Guevara blickt stolz vom Heck aus in die Ferne, das Peace-Zeichen lodert und die Taube auf dem Gitarrenhals scheint beeindruckt von derart vielen Symbolen der Freiheit und des Friedens. Drei Tage voller Frieden und Musik. Ein Motto - das Motto.

Nachdenken. Was ist übrig geblieben? Vom Rolls-Royce, der Ikone des Luxus und Überflusses. Die stolze Karosse trägt zur Überraschung des Publikums seine Bemalung, sein Painting mit Ruhe und Souveränität. Ein Mini hätte als Leinwand sicher auch seine Aufgabe erfüllt, wäre aber mit der Menge an Kunst überfordert gewesen. Der Silver Cloud wird auf seine nächste Wäsche noch warten müssen. Vielleicht wird das Ergebnis des Happenings auch unter einer Schicht Klarlack verewigt, damit die zwei "verrückten" Künstler in vierzig Jahren noch einmal an ihr ganz persönliches Woodstock erinnern können.

Zum kompletten Artikel:
www.exclusive-life.de/Handwerk/Malerei-/-Foto/Woodstock-H...

Exclusive-Life
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Quelle: openPR

Montag, 9. März 2009

Luxus-Hybrid Fisker Karma - Die elektrische Schönheit

"Mein Gott ist der schön!" Der Genfer Autosalon hat einen heimlichen Star: den Karma von Fisker Automobile. Der Hybrid ist kein Prototyp sondern soll noch dieses Jahr an die ersten Kunden ausgeliefert werden.

7.500 Fahrzeuge für 2010 geplant
Wenn ein Henrik Fisker, Ex-Designer von BMW und Aston Martin, freie Design-Hand hat, gehen Autoträume in Erfüllung. Und das Beste: die viertürige Coupé-Schönheit ist mit ihrem Hybridantrieb auch noch "politically correct". Fisker schaut entsprechend optimistisch in die Zukunft: "Seitdem wir den Wagen Anfang 2008 auf der NAIAS vorgestellt haben, waren die Rückmeldungen gigantisch. Wir sind bereits bis Mitte 2010 ausverkauft." Im November 2009 sollen 100 Karma zum Preis von je 95.000 Dollar ausgeliefert werden. Zu den ersten Kunden gehören unter anderem Prinz Albert von Monaco, US-Umweltaktivist Al Gore und U2-Sänger Bono. Eine echte Serienfertigung ist ab 2010 geplant. Dann zum "Schnäppchenpreis" von 80.000 Dollar. Im ersten vollen Produktionsjahr 2010 sollen mindestens 7.500 Fahrzeuge im finnischen Valmet produziert werden. Dort läuft heute bereits der Porsche Boxster vom Band. Für 2011 ist nicht nur eine Verdopplung der Produktion geplant. Auch die Modellpalette soll um den "Karma S" erweitert werden. Mit einem automatischen Hardtop ausgestattet, wird das zweisitzige Cabriolet wohl erst recht die Blicke auf sich ziehen.

Benzinmotor treibt Stromgenerator
Der Antriebsstrang wird von Quantum Technologies beigesteuert. Er besteht aus zwei Elektromotoren, die bis zu 375 kW bei 1.300 Nm Drehmoment leisten. Zusätzlich sitzt unter der Fronthaube ein vergleichsweise kleiner 2.0 l Benzinmotor von General Motors, der turboaufgeladene 260 PS leistet. Anders als bei klassischen Hybrid-Fahrzeugen vom Schlage eines Toyota Prius, treibt dieser Motor aber nicht direkt die 22-Zoll Aluräder an, sondern speist über einen Stromgenerator den Hochleistungs-Akkupack in Lithium-Ionen-Technik. Dessen Leistung reicht für eine Reichweite von 80 km. Erst danach schaltet sich der Benzinmotor zu und erhöht die Reichweite auf insgesamt 550 km. Der Akkupack ist im Fahrzeugboden verbaut. Das sorgt für einen tiefen Fahrzeugschwerpunkt und eine ausgewogene Gewichtsverteilung.

Zwei Fahrstufen
Eine Gangschaltung fehlt, aber der Fahrer kann zwischen zwei Fahrprogrammen wählen. Im "Stealth-Mode" wird das Fahrzeug besonders sparsam und effizient bewegt. Den Sprint von 0-100 km/h schafft der Karma innerhalb von 7,5 Sekunden und die Höchstgeschwindigkeit beträgt ca. 150 km/h. Im "Sport Mode" steht dann die gesamte Leistung des Karma zur Verfügung. In knackigen 5,8 Sekunden ist die 100 km/h-Marke erreicht und erst bei 200 km/h ist für den Elektrowagen Schluss. Fast schon Standard bei der neuen Generation von Elektro-Autos ist die regenerative Elektrobremse, die bei jedem Bremsvorgang die kinetische Energie des Fahrzeugs in elektrische Energie zum Laden der Akkus umwandelt.

Solardach
Das Dach besteht aus einem großen Solarpanel, dessen Energie zur Klimatisierung des Innenraumes verwendet wird. Überschüssiger Solar-Strom kommt den Batterien zu Gute. Allerdings darf man sich davon keine Wunder erwarten. Der Strom, den das Solardach des Karma in einer Woche voll Sonnenschein einsammelt, reicht für gerade einmal sechs Kilometer Fahrt.

Video
Ein Video des Karma steht bei Strom-Prinz.de im Bereich www.strom-prinz.de/Strom-Videos zur Verfügung.

Markus Kreusch
Bonner Talweg 52
D-53113 Bonn
Tel.: 0228-30408925
m.kreusch[at]stromprinz.de
www.strom-prinz.de

Strom-Prinz.de ist bekannt für seinen Strompreisvergleich unter www.strom-prinz/Stromrechner mit aktuell über 9.000 Stromtarifen. Im Großstädte-Vergleich unter www.strom-prinz.de/Billiger-Strom wird für jede der 100 größten Städte Deutschlands eine eigene Grafik online erstellt, die tagesgenau die Ersparnis zwischen dem Regional-Versorger und dem günstigsten Stromanbieter www.strom-prinz.de/Stromanbieter zeigt.

Quelle: openPR

Montag, 19. Januar 2009

Neuer Porsche Panamera: Weltpremiere in China

Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, wird den neuen Panamera auf der Auto Shanghai 2009 in China der Öffentlichkeit präsentieren. Die Messe findet vom 20. bis zum 28. April in der chinesischen Metropole statt. Weltpremiere feiert der viertürige Gran Turismo im Rahmen einer Pressekonferenz bereits am 19. April. Im Spätsommer kommt der Panamera auf den Markt.



Der Viertürer vereint eine Fülle von scheinbar gegensätzlichen Eigenschaften, wie kein anderes Modell im Premium-Segment. Der Panamera ist so sportlich, wie man es von einem Porsche erwartet, und bietet doch einen sehr hohen Fahrkomfort. Trotz seiner betont flachen Coupé-Silhouette gibt es im Innenraum üppige Platzverhältnisse für vier Passagiere und einen variablen Laderaum für umfangreiches Gepäck. Nicht zuletzt kommen Triebwerke zum Einsatz, die trotz der gebotenen Dynamik hocheffizient mit dem Kraftstoff umgehen.

Unter der Fronthaube arbeiten ausschließlich moderne V-Motoren mit sechs und acht Zylindern, die eine Bandbreite von 300 bis 500 PS abdecken und über Benzin-Direkteinspritzung verfügen. Alle Aggregate sind dadurch souverän in Leistung und Drehmoment bei gleichzeitig niedrigem Verbrauch und geringen Abgasemissionen. Zum Debüt stehen ein V8-Saugmotor sowie ein V8 mit Bi-Turboaufladung zur Verfügung.

Die Kraftübertragung übernimmt je nach Modell ein Sechsgang-Schalt-
getriebe oder das neue Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) mit sieben Gängen, das als Option für alle Panamera-Modelle, die nicht serienmäßig damit ausgestattet sind, zur Verfügung steht. Damit beherrscht der Panamera sowohl die sportliche als auch die besonders komfortbetonte Gangart. Porsche wird für den Gran Turismo auf Wunsch ein Sport Chrono Paket anbieten, das Motor- und Schaltcharakteristik noch sportlicher trimmt und weitere dynamische Reserven des Panamera freisetzt.

Serienmäßig setzt der Panamera mit den V6- und V8-Saugmotoren seine Antriebskraft über die Hinterräder in Vortrieb um. Das Spitzen-
modell mit Turbomotor verfügt hingegen grundsätzlich über PTM (Porsche Traction Management) mit besonders leichtem, aktiven Allradantrieb. Auch für die anderen Versionen ist PTM erhältlich.



Neben einer sportlich-komfortabel abgestimmten Stahlfederung mit variablen Dämpfern steht für den Panamera auf Wunsch eine völlig neu entwickelte, adaptive Luftfederung mit zusätzlichem Luftvolumen zur Verfügung. Diese ermöglicht eine sehr breite Spreizung der Fahrwerks-Charakteristik mit nochmals gesteigertem Fahrkomfort auf der einen und extrem sportlicher Fahrdynamik auf der anderen Seite. Darüber hinaus senkt die Luftfederung im Sport Plus-Modus die Karosserie ab, wodurch sich Aerodynamik und Schwerpunktlage des Panamera weiter verbessern, die Fahrsicherheit steigt und der Verbrauch sinkt. Als Option kann der Panamera zusätzlich mit der Porsche Dynamic Chassis Control (PDCC) ausgestattet werden, welche die Seitenneigung bei Kurvenfahrt aktiv kompensiert und gleichzeitig das Ansprechverhalten auf Boden-
unebenheiten bei Geradeausfahrt verbessert.

Dank intelligentem Leichtbau mit dem gezielten Einsatz von hochfesten Stählen, Leichtmetallen wie Aluminium und Magnesium sowie Kunststoff konnte das Gewicht auf ein für diese Klasse niedriges Niveau gebracht werden. Das kommt nicht nur dem Verbrauch, sondern auch der Fahrdynamik zugute.

Quelle: Porsche

Dienstag, 2. Dezember 2008

Porsche zeigt erstmals Fotos des sportlichen Viertürers Panamera

Rund ein dreiviertel Jahr vor der Markteinführung zeigt die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, die ersten offiziellen Fotos des Panamera in seiner endgültigen Form. Design, Profil und Silhouette weisen den Viertürer eindeutig als neues Mitglied der Porsche-Familie aus. Konzipiert als viertüriger Reise-Sportwagen vereint der Panamera viele Talente auf Porsche-typische Weise: sportliche Fahrdynamik, einen großzügigen, variablen Innenraum und dazu den souveränen Fahrkomfort eines Gran Turismo. Der Panamera ist neben den Sportwagen 911, Boxster und Cayman sowie dem sportlichen Geländewagen Cayenne die vierte Porsche-Baureihe.

Den Designern ist es gelungen, den Panamera als ein völlig neues und eigenständiges Fahrzeugmodell und trotzdem formal als typischen Porsche zu positionieren. Allein schon die Proportionen heben ihn in seinem Marktsegment heraus: Mit 1.931 Millimeter Breite ist der Panamera breiter und mit 1.418 Millimeter Höhe niedriger als vergleichbare viertürige Fahrzeuge. Die unverwechselbare, gestreckte GT-Silhou-
ette entsteht durch eine Gesamtlänge von 4.970 Millimeter und sportlich kurze Überhänge. Styling und Details entsprechen jener Design-Philosophie, wie sie über Jahrzehnte am 911 verfeinert und auch bei Boxster, Cayman und Cayenne erfolgreich umgesetzt wurde.

Mit seiner Formensprache wird der Panamera im Wettbewerb ein neues Segment besetzen. Die Synthese aus typischen Sportwagen-Genen, die einer Coupéform entspringen, und einer eigenständigen Interpretation der klassischen Limousinenform sowie den Vorzügen eines variablen Raumkonzeptes gibt dem neuen Porsche sein unverwechselbares Erscheinungsbild. So verfügt der Panamera über individuell stark ausge-
prägte Lufteinlässe anstelle eines Kühlergrills. Markante Radhäuser und eine optisch lange Motorhaube modellieren jene typische „Landschaft“ der 911-Front, wie sie Porsche-Kunden seit nunmehr 45 Jahren schätzen: sichtbar abgesetzte Kotflügel als Flanken einer flachen Haube. Der V-förmige Fugenverlauf der Motorhaube sowie eine sich pfeilartig verjüngende Heckscheibe übertragen charakteristische Sportwagen-
Merkmale auch auf die neue, eigenständige Panamera-Klasse. Die ausgeprägten, muskulösen Schultern über den Hinterrädern, der dynamische Schwung einer Coupé-ähnlichen Dachlinie sowie die sichtbaren Auspuffendrohre verraten auch hier reinrassige Porsche-Gene.

Der elegante Dachbogen spannt sich über einem großzügigen, einladenden Innenraum. Wie alle Porsche-Modelle ist auch der Panamera voll auf die Bedürfnisse des Fahrers ausgerichtet. Dank eines neuen Raumkonzeptes und der sportlichen Architektur des Interieurs lässt sich dieses spezielle „Piloten-Gefühl“ jedoch auf allen vier Sitzplätzen erleben. Auf den Vordersitzen und in den beiden ausgeprägten Einzelsitzen im Fond finden vier Personen vorbildlich ergonomische Verhältnisse vor. Der Kofferraum nimmt großes Reisegepäck aller Passagiere auf, das variable Raumkonzept mit umklappbaren Rücksitzlehnen erlaubt darüber hinaus die individuelle Anpassung an den persönlichen Bedarf von Stauraum. Die Coupé-Klappe im sportlichen Heck verbindet dabei hohe Alltagstauglichkeit mit stilistischer Eleganz.

Porsche entwickelt für den Panamera markentypisch souveräne und zeitgemäße Antriebe. Unter der Fronthaube arbeiten V-Motoren mit sechs und acht Zylindern und einem Leistungsspektrum zwischen 300 und 500 PS. Die Aggregate verfügen teilweise über Abgasturboaufladung; dank Benzindirekteinspritzung sind sie ebenso verbrauchsarm wie leistungsstark. Der Kraftfluss erfolgt entweder über ein manuelles Sechsgang-Getriebe oder das Siebengang-Porsche-Doppelkupplungsgetriebe PDK.

Der Panamera verfügt über einen sportlichen Heckantrieb. Das Topmodell ist mit einem Allradantrieb ausgestattet, der für die anderen Versionen optional erhältlich ist. Porsche hat auch ein besonders sparsames Panamera-Modell mit Hybrid-Antrieb in Vorbereitung. Weitere Details zu Motoren, Getrieben, Fahrleistungen sowie Preisen und Ausstattung wird das Unternehmen im kommenden Frühjahr bekannt geben.

Die neue Porsche-Baureihe Panamera wird im Werk Leipzig produziert. Dort entstand eine rund 22.000 Quadratmeter große Fertigungshalle und ein entsprechendes Logistikzentrum. Während die Motoren des Panamera im Porsche-Stammwerk in Zuffenhausen hergestellt werden, wird das Volkswagen-Werk in Hannover die lackierten Rohkarosserien zuliefern. In der Leipziger Fabrik werden die Fahrzeuge dann montiert. Jährlich sollen rund 20.000 Einheiten abgesetzt werden. Porsche wird auch beim Panamera überwiegend mit deutschen Zulieferern zusammenarbeiten, so dass rund 70 Prozent der Wertschöpfung im Inland stattfinden. Der Panamera ist damit ein Fahrzeug „Made in Germany“.

Seine Weltpremiere erlebt der Panamera im Frühjahr 2009, die ersten Modelle kommen ab Spätsommer 2009 weltweit in den Handel.

Quelle: Porsche