Höher, weiter, schneller…. Besser! Das ist das Motto von Mattias Roock. Er ist der neue Küchenchef des Kempinski Grand Hotel des Bains, St. Moritz. Mit dieser Einstellung hat es der charmante Draufgänger geschafft, sich als jüngster Küchenchef der Kempinski-Gruppe die Herrschaft über Töpfe, Pfannen und die besten regionalen und internationalen Produkte zu sichern.Seine Ziele waren bereits hoch, als er im Kempinski Hotel Atlantik seine Ausbildung startete. Ein bisschen jung, ein bisschen unterschätzt, hat er es schnell allen gezeigt. Zahlreiche Wettbewerbe wurden mit Goldmedaillen und den höchsten Auszeichnungen bewertet. Weiter ging es, in das 5-Sterne-Hotel Giardino nach Ascona, unter Armin Röttele. Nach einem Jahr folgte London, eine Anstellung im Restaurant des Cladrige’s Hotel des 3-Sterne-Kochs Gordon Ramsey, gefolgt von einer Anstellung im Steigenberger Hotel Frankfurter Hof.
Mit einem Sprung nach Amerika, in das Culinary Instiute of America, erweiterte der blonde Senkrechtstarter wieder einmal blitzschnell sein Können, in zahlreichen kulinarischen Kursen, in Kalifornien und New York.
Es ist eine eigene Welt: überall brodelt, dampft und kocht es. Der Ton ist scherzhaft, manchmal kurz und knackig. Selbst in seiner Freizeit fühlt sich der Norddeutsche dort am wohlsten und schaut mit spitzbübischen Grinsen gerne in fremde Küchen. So hat er sein Wissen bei den „Grossen“ stetig erweitert. Er war bei Alain Ducasse (NY), bei Charlie Trotter (Chicago) und Joachim Wissler (Bensberg). Daniel Boulud (New York) wollte ihn nicht gehen lassen und die Küche von Thomas Keller (Napa Valley) hat ihn nachhaltig beeinflusst.
Heute zeichnet Mattias Roock mit seinen 28 Jahren verantwortlich für die beeindruckende Qualität des international ausgerichteten Restaurants „Les Saisons“, für die besonderen Alpen Tapas des Lifestylerestaurants „Enoteca“, für die Schweizer und italienischen Spezialitäten des Bergchalets „Chesa Chantarella“ und natürlich für die mediterranen Genüsse im hochdekorierten Gourmet-Restaurant Cà d’Oro.
Kempinski Grand Hotel des Bains • Via Mezdi 27 • 7500 St. Moritz • Schweiz
Betina Welter, Public Relations Manager
Tel.:+41 81 838 3034 • Fax: +41 81 838 3069
E-Mail: betina.welter(at)kempinski.com • www.kempinski-stmoritz.com
Die Marke Kempinski wird weltweit von einer wachsenden Kollektion an charakteristischen Hotels repräsentiert. Europas älteste Luxushotelgruppe Kempinski hat sich ihren Ruf aufgrund der Überzeugung erworben, dass Exklusivität und Individualität die Grundlage für wahren Luxus darstellen. Zudem erweitern neue Hotels und Resorts in Europa, dem Nahen Osten, in Afrika und Asien ständig das Portfolio. Während diese Wachstumsphase die Stärke und den Erfolg der Marke Kempinski reflektiert, wird die Kollektion limitiert bleiben, um Exklusivität und Individualität zu wahren.
Kempinski ist stolz darauf, Partner der Stop TB Partnerschaft zu sein. Die Luxushotelgruppe unterstützt die Luis Figo Kampagne zum Schutz vor Tuberkulose durch die Auslegung von entsprechenden Postkarten auf den Hotelzimmern. Diese klären darüber auf, wie Tuberkulose durch richtige Diagnose und effektive Medikation geheilt werden kann. Wir teilen die Vision und das Ziel des Stop TB Partners von einer tuberkulosefreien Welt.
Kempinski ist Mitglied der Global Hotel Alliance. Basierend auf dem Modell der Luftfahrtallianz ist die Global Hotel Alliance der weltweit größte Zusammenschluss von unabhängigen Hotelgruppen. Zur GHA gehören momentan Anantara, Cham, Dusit, Kempinski, Landis, Leela, Marco Polo, Omni, Pan Pacific, Parkroyal und The Doyle Collection, die insgesamt 180 Luxushotels in 43 Ländern umfassen.
Quelle: openPR
Am 20. Juni 2009 fand in der Villa Padierna, Marbella, die alljährliche Lion´s Golf-Charity-Gala 2009 statt. "Lebensumstände und Lebensumfeld der Menschen verbessern", so lautet der Grundsatz der Lions. Die internationale Prominenz von Marbella unterstützte dieses Motto tatkräftig und sammelte Spenden in Höhe von 18.000 €.
Der jüngst von der führenden Immobilienfirma Knight Frank in London veröffentlichte weltweite Immobilienindex führt das kleine Österreich auf Platz 7 der weltweit interessantesten Plätze, um in Immobilien zu investieren. Um satte 4.1% haben sich die Österreichsichen Objekte im Jahresvergleich seit Anfang 2008 verteuert - und das trotz katatrophaler Entwicklungen in fast allen anderen Ländern. Nur die Schweiz und Tschechien liegen als Europäische Länder vor der Alpenrepublik. Wie schon oft in Krisenzeiten ist die beste Location Israel. Der Preisanstieg in Israel ist auf seinen doch relativ kleinen Immobilienmarkt und die große Anzahl betuchter ausländischer Bürger zurückzuführen. Diese suchen in unsicheren Zeiten Zuflucht in ihrer Heimat. Wer sein Geld sicher in europäische Immobilien investieren will, ist mit einem Objekt in Österreich gut beraten. Mehrsprachige Portale wie EliteAlps.com dienen als exzellenter Einstieg in die Österreichische Immobilienlandschaft.
Das Waldorf Astoria Orlando wird am 01. Oktober 2009 eröffnen, genau 78 Jahre nachdem sein legendärer Namensvetter an der Park Avenue in New York öffnete. Dieses erste Waldorf Astoria außerhalb von New York wird die Eleganz und den Luxus seines New Yorker Vorbildes wiederspiegeln. Das Hotel - inmitten des Walt Disney World® Resort - besteht aus 497 Luxuszimmern sowie Suiten und bietet auf 2.600 m² exklusive und flexibel nutzbare Konferenzräume mit Empfangsbereichen, einen Butlerservice auf Anfrage sowie den Waldorf Astoria Spa von Guerlain®. Zu den Openair Anlagen des Resorts gehört der von Cabanas umgebene charakteristische Swimmingpool inmitten einer tropischen Landschaft. Auch bieten die Waldorf Astoria Restaurants wie das Bull & Bear Steakhouse®, Oscar’s® und das Peacock Alley® eine kulinarische Vielfalt. 

Seit Mai 2009 hat das neue Kempinski Hotel Soma Bay seine Tore fuer sonnenhungrige Geniesser geöffnet. Das im maurischen Stil erbaute Luxusresort liegt an einer der schönsten Sandstraende des Roten Meeres und kann mit einer absoluten Sonnengarantie das ganze Jahr über aufwarten. 325 luxuriös eingerichtete Zimmer und Suiten, 7.000 m2 Wasserlandschaft mit verschiedenen Wasserbecken und einem Lazy River, ein über 400 m langer privater Sandstrand, ein hoteleigener Spa sowie verschiedne Restaurants und Bars bieten auch anspruchsvollen Gästen ein geeignetes Domizil für den wohl verdienten Urlaub. Der internationale Flughafen Hurghada mit Direktflugverbindungen zu den wichtigsten deutschen Flughäfen liegt nur 45 Minuten entfernt. Bei einer Flugzeit von rund 3 Stunden lohnt es sich auch schon für ein verlängertes Wochende dem neuen Luxusresort einen Besuch abzustatten. Golfer und Taucher kommen besonders auf ihre Kosten. Direkt gegenüber des Hotels befindet sich ein 18 Loch Gary Player Meisterschaftsgolfplatz und auf der anderen Seite bietet das Rote Meer eines der aufregensten und schönsten Tauchreviere. Schwerpunkt hat das Hotelmanagement von Anfang an auf die hohe Kuüchenqualität und einen europäischen Servicestandard gelegt. Von Mai bis Ende September befindet sich das Hotel in einer Softeröffnungssphase, da noch nicht alle Suiten fertig gestellt sind und bietet ganz besondere Eröffnungsangebote. Schon für EUR 130 kann ein Doppelzimmer mit Gartenblick, für EUR 160 ein Doppelzimmer mit Seeblick gebucht warden. Dazu gibt es noch verschiedene spezielle Optionen wie ein Extrazimmer für Kinder zum Preis eines Zustellbettes oder ein spezielles Angebot für Alleinreisende mit bis zu 50 % Rabatt auf den Doppelzimmerpreis. Alle Details dazu auf
Das Genfer Unternehmen Rolex gehört zu den wenigen Uhrenherstellern, deren Uhren große Emotionen wecken. Was eine Rolex vor allem auszeichnet, ist die gelungene Verbindung von Spitzentechnologie und echter Lebensphilosophie. Die Marke ist so präsent, dass der Begriff Luxusuhr oft mit Rolex gleichgesetzt wird. Prestige, Qualität und Stil – an Gründen, eine Rolex zu tragen, mangelt es nicht. Höchste uhrmacherische Perfektion und die Wahrung der Uhrmachertradition sind die Grundlagen für den Erfolg. Kein Wunder, dass es fast alle heute erhältlichen Uhrenmodelle von Rolex in ihrer jetzigen Erscheinungsform bereits vor rund 50 Jahren gab. Das Design folgt dabei einer klaren Linie. Zwar sind alle Modelle im Verlauf der letzten Jahrzehnte vorsichtig überarbeitet worden, meist handelt es sich dabei aber „nur“ um technische Verbesserungen.